Also gut, dann lassen Sie uns über ZIELE sprechen … aber mal anders!

Woran denken Sie, wenn Sie das Wort ZIELE hören? Daran was Sie erreichen wollen? Wie Sie die Ziele visualisieren oder aufschreiben möchten? Vielleicht kommt auch der Gedanke, was Sie tun könnten, um den Zielen näher zu kommen.

Ich aber sage Ihnen, beginnen Sie ganz wo anders! Schließen Sie alle offenen Aufgaben und Tätigkeiten ab! Bevor Sie das nicht gemacht haben, würde ich mich gar nicht mit neuen Zielen beschäftigen.

Diese offenen Aufgaben entziehen Ihnen so viel Energie und Aufmerksamkeit, dass die Chancen Ihre Ziele zu erreichen ziemlich schlecht stehen. Schaffen Sie es doch, dann haben Sie viel mehr Kraft, Energie und Zeit gebraucht. Das ist keine Theorie, die ich jetzt für Sie konzipiere, vielmehr ist es die Erfahrung die ich regelmäßig und zuletzt vergangenen Monat gemacht habe. Wie Sie vielleicht mitbekommen haben, war ich in der zweiten Jahreshälfte 2014 sehr viel unterwegs. Gleichzeitig arbeitete ich an vielen unterschiedlichen Projekten. Mitte Januar kam dann der Moment, als ich meinen überfüllten Terminkalender anschaue und mir blitzartig klar wurde, dass es so nicht mehr weiter geht. Zu viele Termine, zu wenig Zeit und Erschöpfung. Da stimmte doch etwas nicht.

Die fünf Schritte zur Klarheit!

Schritt eins: Mein erster Schritt zur Zielerreichung war, zwei Tage frei zu bekommen, also alle Termine zu verschieben oder abzusagen. Danach setzte ich mich auf mein Sofa, mit einem warmen Tee und schaute mir einen guten Film an und döste zwischendurch auch mal ein. Mittags war ich ausgeruht und bereit für einen Status Quo.

Schritt zwei: Noch auf dem Sofa liegend, schrieb ich alle offenen Aufgaben und Projekte auf. Wirklich alle. Ich hörte nicht auf zu schreiben, bis mein Kopf komplett leer und mein Verstand ruhig war. Insgesamt hatten sich knapp 100 Stichpunkte angesammelt. Private wie auch geschäftliche.

Schritt drei: Die Struktur. Private Aufgaben markierte ich blau und die Geschäftlichen rot. Einige Aufgaben erledigte ich sofort, indem ich mich ganz einfach dazu entschied, sie ein für alle mal von der Liste zu streichen.

Schritt vier: Ich machte mir einen Plan. Über den Zeitraum von einer Woche erledigte ich die Aufgaben eine nach der anderen. Es gab nichts, was mich daran hindern konnte.

Schritt fünf: Dann feierte ich! Und das sollten Sie auch tun, wenn Sie den letzten Punkt als erledigt markieren!

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JA GERNE

2018-12-11T14:59:38+00:00
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